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Urlaub mit Hund

Hotel mit Hund in Winterberg heißt „tierisch gut erholen“ im DAV Haus Astenberg!

Ohne den vierbeinigen Liebling läuft gar nichts? Der Hund gehört schließlich zur Familie!

Dann seid Ihr bei uns genau richtig. Wir heißen kleine und große Vierbeiner willkommen. Schließlich lädt die phantastische Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen und Wandertouren ein.

Wer gemeinsam mit der geliebten Fellnase seinen Urlaub im DAV Haus Astenberg verbringt, darf sich über ein umfangreiches hundefreundliches Angebot freuen.

++ Bei uns wird Silvester immer böller- und knallerfrei gefeiert ++

 

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Wandern mit Hund

Sie sind gerne draußen, um sich zu verausgaben: Bergbegeisterte und Hunde. Wandern plus Hund ist also eine ziemlich gute Kombination. Wer ein paar Punkte beachtet, kann mit seinem vierbeinigen Begleiter schöne Momente in den Bergen erleben.

Hier ein paar Tipps für eine entspannte Tour für Mensch und Tier:

  1. Langsam beginnen

Wenn dein Hund seine Gassirunde souverän meistert, heißt das nicht, dass er auch im bergigen Gelände gut zurechtkommt. Für die ersten Touren deshalb besser in der Umgebung des Hotels bleiben. Wenn Hund und/oder Mensch erschöpft sind, ist man so auch schneller wieder „zuhause“.

  1. Erste Hilfe am Hund

Manchmal geht es ganz schnell: ein spitzer Stein schneidet in die Pfote, ein zu gewagter Sprung und dein Hund humpelt. Wer sich mit erster Hilfe am Hund auskennt, bleibt ruhig und kümmert sich um das Tier. Auch bei Erschöpfung ist es sinnvoll zu wissen, wie man sich richtig verhält und die Tour ohne größere Probleme zu Ende bringt. Dank gut recherchierter Websites und Bücher kann man sich manche Handgriffe selbst beibringen. Andere sollte man sich vom Tierarzt zeigen lassen.

  1. Vorsicht bei Wildtieren

Die Berge sind nicht nur Terrain für aktive Naturbegeisterte und ihre Hunde. Dort leben auch Wildtiere. Für sie ist eine Begegnung mit einem Hund Stress. Achte deshalb darauf, dass sich dein Hund nicht unbeobachtet im Unterholz oder hinter Felsen bewegt, wo sich Wildtiere aufhalten können.

  1. Ausreichend Proviant mitnehmen

Hunde laufen oft ein Vielfaches der Strecke, die Frauchen und Herrchen auf der gleichen Tour gehen. Statt den direkten Weg zu nehmen, flitzen sie nach links und rechts, schnuppern hier und da. Das sollte man schon beim Rucksackpacken beachten. Neben der Gipfelbrotzeit sollten auch ausreichend Futter und Wasser und natürlich auch Hundebeutel Platz finden. Auch wichtig: Regelmäßig Pausen machen, in denen der Hund nicht tobt, sondern regeneriert.

  1. Hund angeleint lassen

Meistens gibt es keine Leinenpflicht im Gebirge. Man sollte seinen Hund aber wirklich gut unter Kontrolle haben, will man ihn ohne Leine laufen lassen. Nicht nur wegen der Wildtiere (siehe oben), es sind auch nicht alle Menschen begeisterte Hundefreunde. Wer dafür sorgt, dass der Hund anderen nicht zu nahe kommt, vermeidet Konflikte und auch Unfälle.